Schnelle Lösung?

"Ich habe beim Bergsteigen nie zwei Schritte auf einmal gemacht. 
Wenn man Grenzen verschieben will, muss man dies langsam tun, 
stetig und ruhigen Fußes, Schritt für Schritt. 

Wer in Eile Stufen überspringt, wird früher oder später stolpern."

Reinhold Messner

Mein Fokus im Coaching liegt auf „Berufliche Veränderung“.

Braucht es wirklich die De-Montage des „Alten“, um etwas „Neues“ zu beginnen?

Oft braucht es das Ende der Analyse der Situation, des Ereignisses, das die Entscheidung „Jobwechsel“ auslöste. Denn das Erfahrene in einer Endlos-Schleife wieder-und-wieder zu erleben (ich übertreibe um zu verdeutlichen), mit Familie, Freunden, Kollegen zu analysieren, spendet Trost. Was, wenn das Auseinandernehmen des Erlebten als Ablenkungsmittel dient?

Es fühlt sich nach „an-der-Wand-stehen“ an. Das vorherrschende Gefühl ist, in dem (vermeintlichen) Wissen festzustecken, was nicht richtig lief bzw. ist. Was, wenn einfach nur die Bereitschaft und die Neugierde abhanden kam, herauszufinden, was sein könnte…

Weg von der gefühlten eigenen Unsicherheit oder Unfähigkeit hin zum Bau der Brücke „eigene Ressourcen“.

Weg vom täglich-grüsst-das-Murmeltier-Selbstzweifel-Lauf hin zum „wofür ist diese Situation eine Chance“.

Weg vom katastrophisieren hin zum lernen bzw. „wie schaffe ich die Voraussetzungen, um gestärkt weiter-zu-gehen“.

Welcome as you are.